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Dies ist die 

Web-Visitenkarte von

Kerstin

und

Patrick.

Wir sind Kerstin und Patrick.

Wir sind eine gebürtige Wadgasserin und ein zugezogener (1998) gebürtiger Ensdorfer.

Wir sind seit 11. Juni 2021 verheiratet.

Näheres auf der „Über uns„-Seite.

Zuhause im Saarland.

Unter Wadgassen ist sowohl die saarländische Gemeinde im Landkreis Saarlouis, rund 15 Kilometer westlich von Saarbrücken, als auch der Gemeindeteil Wadgassen selbst zu verstehen. Zur besseren Unterscheidung wird im Schriftverkehr auch die Formulierung Wadgassen (Ort) genutzt, wenn es um den Gemeindeteil geht.

Am 1. Januar 1974 wurden die dem Amt Wadgassen angehörigen Gemeinden Differten, Hostenbach, Schaffhausen und Werbeln im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland an die Gemeinde Wadgassen angegliedert, wodurch die Großgemeinde Wadgassen entstand. In Veröffentlichungen ist die (Selbst-)Bezeichnung Gemeinde Wadgassen häufig zu finden. Bis zur Einführung des einheitlichen fünfstelligen Postleitzahlensystems 1993 lautete die PLZ 6633, danach 66787.

Wadgassen ist im Tal der Bist gelegen, einem linksseitigen Zufluss der Saar, am nördlichen Rand der Warndt-Region und somit im südwestlichen Teil des Saarlandes. Die nächstgelegenen Städte sind Saarlouis in ca. 7,7 km und Völklingen in 6 km Entfernung. Die Gemeinde wird von der Bist durchflossen, die bei Hostenbach in die Saar mündet. Im Gemeindebesitz ist die Rotsolig-Quelle in Wadgassen (Ort), die über den Ellbach u. a. das Wadgasser Naturfreibad mit Wasser versorgt.

Wadgassen trug in der Vergangenheit eine ganze Reihe von Bezeichnungen, die sich nicht auf naheliegende Formen wie Wadgaßen oder Wadgass reduzieren lassen. Einige dokumentierte Namen lauten: Villa Wuadegozzinga sowie Wadegozzinga, Vallis Goziensis, Wadegassen, (de) Wadgozen, Wadegocenges, Wadegoyzen, Wadegozinga, Wadegozhingen, Wadegozzinga, Wategozingen, Watlegozinga.

Mehrere archäologische Funde in Differten und Friedrichweiler weisen darauf hin, dass die Gegend schon in der Steinzeit bewohnt gewesen ist. Neben einem keltischen Grabhügel stieß man bei Ausgrabungen in Differten auf Siedlungshinweise aus der Römerzeit. Diese beschränken sich aber, neben wenigen Funden die auf einen kleinen Vicus hindeuten, auf nachweisbare Querverbindungsstraßen zu den Routen Divodurum – Vicus Saravus – Mogontiacum sowie Augusta Treverorum – Contiomagus – Vicus Saravus. Ein besonderer Fund war die sehr gut erhaltene Sandsteinplatte des Merkur von Differten, die beim Abriss der alten Ortskirche 1893 entdeckt wurde und den Gott Merkur mit Heroldsstab darstellt. Die gallo-römische Darstellung ist ein wichtiges Indiz für die kontinuierliche Besiedlung auch in der römischen Epoche. Eine Kopie der Platte befindet sich in der Merkurstube der Bisttalhalle in Differten.